40jähriges Jubiläum der Damenschießgruppe

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Die Damenschießgruppe des Schlemperotts, die am 19.11.1976 gegründet wurde, feierte in Krull´s Scheune in Blomberg ihr 40jähriges Bestehen.

Die Vorsitzende Merle Langemann schaute zurück auf die vergangenen 40 Jahre.

Die ersten Treffen der Damen des Schlemperotts fanden in der Gaststätte „Alt Heidelberg“ statt. Nach dessen Schließung wurde das monatliche Vergleichsschießen, welches jeden zweiten Freitag im Monat stattfindet, in die Schießhalle verlegt.

Zu den Schießabenden sind alle Schützenschwestern des Schlemperotts, aber auch andere Interessierte herzlich willkommen.

Neben dem Vergleichsschießen steht natürlich das gesellige Beisammensein im Vordergrund. Von den Damen der Schießgruppe, zu der sich auch immer mehr jüngere Schützenschwestern gesellen, werden Schnatgänge, Weihnachtsfeiern, Frauenrottversammlungen und dergleichen organisiert.

Eine besondere Auszeichnung wurde den zwei noch verbliebenen Gründungsmitgliedern zu Teil:Gisela Tappe und Heide Langemann wurden mit einer Ehrenurkunde und einem Blumenpräsent ausgezeichnet.

Gewinner Pokalschießen 

Beim diesjährigen Pokalschießen konnten sich bei den Damen Maria Lühr, Julia Lörcher und Merle Langemann durchsetzen.  Bei den Männern erwiesen sich Malte Körber, Christian Husemann und Andreas Lühr als treffsicher. 

Der Jugendpokal ging ab Niklas Tappe. Durch die beste Gemeinschaftsleistung errangen Nadine und Julian Potthast den Familienpokal.

Beim Fortunapokal hatte Petra Tappe das nötige Quäntchen Glück. 

Rottfahrt nach Lübeck und Travemünde

Mit einer tollen Truppe und viel guter Laune unternahm das Schlemperott eine Rottfahrt nach Travemünde und Lübeck. Am frühen Samstagmorgen ging es mit dem Bus von Blomberg in den Norden. In Travemünde angekommen unternahmen wir einen Landgang mit dem Leuchtturmwärter und hörten u.a. viele interessante Badegewohnheiten der historischen Bäderkultur. Der älteste Leuchtturm Deutschlands bot einen tollen Ausblick.

Mit dem Schiff fuhren wir auf der Trave in die alte Hansestadt Lübeck. Dabei konnte man bei dem Wind die Kraft der Sonne schon mal unterschätzen (es gab kaum jemanden ohne Sonnenbrand). Nachdem wir im Hotel eingecheckt und uns erfrischt hatten, gingen wir in die Altstadt, wo wir nach dem Abendessen den Abend noch im Biegarten und auf dem Weinfest ausklingen ließen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück wurden  wir von einem Stadtführer zu den bekannten Sehenswürdigkeiten und zu den etwas versteckten „Buden“ (ganz kleine Häuschen in engen Gassen hinter den größeren Häusern) geführt und erfuhren viel Interessantes über die alte Hansestadt. Danach war Freizeit angesagt und man konnte die Stadt noch auf eigene Faust erkunden. Rechtzeitig zum EM-Spiel unserer Mannschaft waren wir wieder in Blomberg.

„Schön wars!“